HILFECENTER
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Streampost.
Gehe auf streampost.de und klicke auf „Kostenlos starten". Gib deine E-Mail-Adresse und ein Passwort ein und bestätige deine E-Mail. Im Onboarding wählst du deinen Plan und startest sofort in eine 14-tägige Testphase mit vollem Funktionsumfang — ohne Kreditkarte.
Du wählst beim Onboarding einen Plan (Creator, Pro oder Agentur) und testest ihn 14 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang — ohne Kreditkarte. Es wird in dieser Zeit nichts abgebucht. Nach Ablauf der Testphase wird der Zugang gesperrt, bis du ein Abo abschließt; ohne hinterlegte Zahlungsmethode endet der Test automatisch, ohne dass dir Kosten entstehen.
Klicke auf der Login-Seite auf „Passwort vergessen". Gib deine E-Mail-Adresse ein und du erhältst einen Link zum Zurücksetzen. Der Link ist 60 Minuten gültig.
Streampost zeigt dir beim ersten Login eine Onboarding-Checkliste:
Du kannst die Checkliste oben rechts im Dashboard jederzeit aufrufen.
Die linke Sidebar enthält alle Hauptbereiche:
Postproxy ist unser technischer Dienstleister aus Berlin. Über Postproxy laufen die offiziellen Schnittstellen zu den Social-Media-Netzwerken — also der Weg, auf dem deine Beiträge tatsächlich bei Instagram, LinkedIn & Co. landen.
Wenn du in Streampost einen Account verbindest, leiten wir dich auf den Freigabe-Bildschirm des jeweiligen Netzwerks weiter. Dort steht nicht „Streampost", sondern der Name der App, über die die Verbindung technisch aufgebaut wird — zum Beispiel Postproxy-IG bei Instagram. Das ist kein Fehler und kein fremder Anbieter, sondern genau der Partner, der die Verbindung für uns herstellt.
Mehr über den Anbieter: postproxy.dev
Du gibst deine Passwörter nie bei Streampost oder Postproxy ein — die Anmeldung findet ausschließlich beim jeweiligen Netzwerk statt. Zurück kommt nur ein Zugriffs-Token, das genau die Berechtigungen abdeckt, die du auf dem Freigabe-Bildschirm bestätigt hast.
Diese Tokens liegen verschlüsselt auf Servern in der EU. Mit Postproxy besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Details zum Anbieter findest du auf postproxy.dev.
Zwei Wege, die du beide nutzen kannst:
Nach dem Trennen schlagen geplante Beiträge für diesen Account fehl. Verbindest du ihn erneut, werden sie automatisch neu gestartet.
Klicke in der Sidebar auf Compose oder den „+" Button. Wähle den Post-Typ (Text, Bild, Video oder Carousel). Schreibe deinen Master-Text im Hauptfeld — dieser Text wird als Ausgangsbasis für alle Plattformen verwendet.
Carousel ist ab dem Creator-Plan verfügbar.
Der Master-Text ist dein Ausgangstext, der automatisch für alle aktiven Plattformen übernommen wird. Du kannst für jede Plattform den Text manuell anpassen — der Varianten-Status wechselt dann von „Synchronisiert" auf „Manuell bearbeitet". Mit „Zurücksetzen" übernimmst du wieder den Master-Text.
Jede Plattform hat eigene Limits:
Streampost zeigt dir die aktuelle Zeichenanzahl direkt unter dem Textfeld.
Beim Erstellen eines Bild- oder Video-Posts erscheint ein Upload-Bereich. Du kannst Dateien per Drag & Drop hineinziehen oder durch Klicken auswählen.
Hochgeladene Medien werden in deiner Medienbibliothek gespeichert und können in späteren Posts wiederverwendet werden.
Ja. Erstelle dein Design in Canva, exportiere es als PNG oder JPG und lade es direkt im Compose-Bereich hoch. Es gibt keinen direkten Canva-Sync, aber der Upload-Bereich enthält einen Canva-Hinweis mit einem direkten Link zu Canva.
Für einige Plattformen gibt es zusätzliche Felder:
Diese Felder erscheinen automatisch im Compose-Bereich, sobald die jeweilige Plattform aktiv ist.
Klicke im Compose-Bereich auf „Entwurf speichern". Der Post wird gespeichert ohne veröffentlicht oder geplant zu werden. Du findest alle Entwürfe unter Posts → Entwürfe.
Nein. In allen Plänen (Creator, Pro und Agentur) kannst du unbegrenzt viele Posts erstellen, planen und veröffentlichen — auch während der 14-tägigen Testphase.
Mit KI-Repurposing passt Streampost deinen Master-Text automatisch für jede Plattform an. Aus einem langen LinkedIn-Post wird z. B. ein kurzer X-Tweet oder ein Instagram-Caption mit anderen Hashtags. Klicke im Compose-Bereich auf „Mit KI anpassen" — die Varianten werden für alle aktiven Plattformen generiert.
Unter Compose → Ideen kannst du dir kurze Hook-Ideen für deine Kanäle generieren lassen. Gib ein Thema oder Stichwort ein und wähle die Plattform — Streampost schlägt dir mehrere Ideen vor, die du direkt als Post-Vorlage übernehmen kannst.
Ja. KI-Repurposing und KI-Post-Ideen sind in allen Plänen (Creator, Pro und Agentur) sowie während der Testphase enthalten. Im Agentur-Plan ist die KI-Nutzung unbegrenzt.
Häufige Ursachen:
KI-Repurposing und KI-Ideen sind in jedem Plan enthalten — auch während der 14-tägigen Testphase. Erst wenn die Testphase ohne Abo abläuft, ist die KI (wie die gesamte App) gesperrt, bis du ein Abo abschließt.
Vorlagen sind bewährte Content-Formate, die dir den Einstieg erleichtern. Sie geben dir eine vorstrukturierte Gliederung vor, die du nur noch mit deinen eigenen Inhalten füllen musst. Du findest sie unter Compose → Ideen → Vorlagen.
Streampost enthält über 30 bewährte Formate:
Storytelling & Meinung
Carousel-Formate
Engagement & Community
Case Studies & Proof
TikTok & Video
...und viele mehr.
Klicke im Vorlagen-Tab auf „Verwenden" neben der gewünschten Vorlage. Der Vorlagentext wird automatisch in den Master-Textbereich übernommen. Ersetze die Platzhalter mit deinen eigenen Inhalten.
Im Compose-Bereich kannst du unten zwischen „Jetzt posten" und „Planen" wechseln. Bei „Planen" erscheint ein Datums- und Uhrzeitfeld. Wähle deinen Wunschtermin und klicke auf „Post planen". Der Post erscheint dann in deiner Post-Übersicht und im Kalender.
Ja. Geplantes Veröffentlichen (Scheduling) ist in allen Plänen (Creator, Pro und Agentur) sowie während der Testphase enthalten.
Der Kalender zeigt alle geplanten und veröffentlichten Posts in einer Monatsansicht. Klicke auf einen Tag, um die Posts dieses Tages zu sehen. Per Klick auf einen Post öffnest du dessen Detailansicht. Du kannst auch direkt aus dem Kalender heraus neue Posts erstellen.
Neben Posts kannst du im Kalender eigene Ereignisse anlegen — z. B. Produktlaunches, Deadlines oder Kampagnenstarts. Klicke auf einen Tag und wähle „Event hinzufügen". Events haben einen Titel und eine Farbe, werden aber nicht veröffentlicht.
Wenn ein Post nicht veröffentlicht werden konnte, wechselt sein Status auf „Fehlgeschlagen". Du siehst den Grund in der Post-Detailansicht. Häufige Ursachen:
Verbinde den Account erneut — fehlgeschlagene Posts durch eine unterbrochene Verbindung werden automatisch erneut eingeplant.
Mit Evergreen kannst du bereits veröffentlichte Posts automatisch recyceln. Streampost plant sie in einem von dir festgelegten Intervall erneut ein. Ideal für zeitlosen Content wie Tipps, Erklärungen oder häufig gestellte Fragen.
Gehe zu Evergreen in der Sidebar. Im unteren Bereich „Posts als Evergreen hinzufügen" siehst du alle veröffentlichten Posts. Klicke auf „Als Evergreen hinzufügen" und wähle das gewünschte Intervall. Der Post erscheint dann in der aktiven Warteschlange.
Du kannst zwischen diesen Wiederholungsintervallen wählen:
Das Intervall kann nach dem Hinzufügen jederzeit geändert werden.
Die Anzahl der gleichzeitig aktiven Evergreen-Posts hängt vom Plan ab:
Wenn du das Creator-Limit erreichst, erscheint ein Hinweis.
Klicke in der aktiven Warteschlange auf „Deaktivieren" neben dem jeweiligen Post. Der Post wird sofort aus der Warteschlange entfernt und nicht mehr automatisch eingeplant.
Analytics gibt dir einen Überblick über die Performance deiner Posts:
Die Analytics-Daten werden einmal täglich automatisch aktualisiert.
Der 7-Tage-Zeitraum ist für alle Pläne verfügbar. Die Zeiträume 30 Tage und 90 Tage sind ab dem Creator-Plan freigeschaltet.
Analytics werden erst befüllt, wenn Posts über Streampost veröffentlicht wurden und die Plattform Daten zurückliefert. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis Daten erscheinen. Außerdem werden nur Posts analysiert, die über Streampost veröffentlicht wurden — ältere, manuell gepostete Inhalte werden nicht erfasst.
Workspaces sind voneinander getrennte Arbeitsbereiche innerhalb deines Accounts. Jeder Workspace hat eigene Social Accounts, Posts und Kalender. Ideal für Agenturen oder Creator, die mehrere Projekte oder Kunden verwalten.
Klicke oben in der Sidebar auf den Workspace-Switcher (neben dem Workspace-Namen). Wähle „Neuer Workspace" und vergib einen Namen. Der neue Workspace ist sofort aktiv und hat zunächst keine verbundenen Accounts.
Klicke oben in der Sidebar auf den Workspace-Switcher. Alle deine Workspaces werden aufgelistet. Klicke auf einen Workspace um zu wechseln — Posts, Kalender und Accounts wechseln automatisch.
Gehe zu Settings → Profil. Dort kannst du deinen Namen und dein Profilbild ändern.
Unter Settings → Profil kannst du zwischen Deutsch und Englisch wechseln. Die Änderung wird sofort wirksam.
Gehe zu Settings → Account. Klicke auf „Passwort ändern". Du erhältst eine E-Mail mit einem Link zum Zurücksetzen.
Streampost bietet drei Pläne. Alle enthalten unbegrenzte Posts, Scheduling, KI-Repurposing, KI-Post-Ideen, Carousel, Evergreen, Analytics sowie MCP-Zugang für KI-Tools:
Creator — 17,89 €/Monat (jährlich 178,90 €)
Pro — 29,99 €/Monat (jährlich 299,90 €)
Agentur — 59,99 €/Monat (jährlich 599,90 €)
Jede Anmeldung startet mit einer 14-tägigen Testphase ohne Kreditkarte. Bei jährlicher Zahlung bekommst du 2 Monate gratis.
Gehe zu Settings → Billing. Dort siehst du deinen aktuellen Plan und einen Vergleich aller Pläne. Klicke auf „Upgrade" neben dem gewünschten Plan. Du wirst zur Stripe-Zahlungsseite weitergeleitet. Nach erfolgreicher Zahlung werden die neuen Funktionen sofort freigeschaltet.
Gehe zu Settings → Billing und klicke auf „Abo verwalten". Du wirst zum Stripe-Kundenportal weitergeleitet, wo du Zahlungsdaten aktualisieren, dein Abo kündigen oder auf ein anderes Intervall wechseln kannst.
Gehe zu Settings → Billing → Abo verwalten. Im Stripe-Portal kannst du dein Abo jederzeit kündigen. Die Kündigung gilt zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums — bis dahin hast du weiterhin vollen Zugang zu allen Funktionen deines Plans.
Nach Ablauf der 14-tägigen Testphase brauchst du ein aktives Abo, um Streampost weiter zu nutzen. Ohne Abo wird der Zugang zur App gesperrt und du wirst zur Plan-Auswahl geleitet. Hast du keine Zahlungsmethode hinterlegt, endet der Test automatisch — es wird nichts abgebucht. Deine bestehenden Daten bleiben vollständig erhalten und sind nach Abschluss eines Abos sofort wieder verfügbar.
Streampost bietet einen MCP-Server (Model Context Protocol) an, der die Integration mit KI-Assistenten ermöglicht. Damit steuerst du Streampost direkt aus deinem KI-Tool: Posts planen, sofort veröffentlichen, Analytics abfragen, verbundene Accounts auflisten und den Status einzelner Beiträge prüfen.
MCP ist ein offener Standard — der Server ist an kein bestimmtes KI-Tool gebunden. Der MCP-Zugang ist in allen kostenpflichtigen Plänen (ab Creator) enthalten.
Alles, was MCP unterstützt. Getestet und dokumentiert sind:
Mit Connector-Oberfläche — du fügst nur die URL ein, sonst nichts:
Über eine Konfigurationsdatei:
Die genauen Schritte je Client findest du unter MCP in der Seitenleiste, inklusive fertiger Konfiguration zum Kopieren.
In drei Schritten:
1. API Key erstellen — unter MCP in der Seitenleiste. Daraus entsteht deine persönliche MCP-URL, die den Key bereits enthält.
2. URL im Client eintragen — bei ChatGPT, Claude, Le Chat und Perplexity unter Einstellungen → Connectors einen eigenen Connector anlegen und die URL einfügen. Bei Claude Code, Cursor, VS Code und Gemini CLI kommt sie in die MCP-Konfiguration; den passenden Block kannst du im Dashboard direkt kopieren.
3. Client neu starten — danach stehen die Streampost-Tools zur Verfügung.
Einen zusätzlichen Header brauchst du nirgends: Der Key steckt in der URL. Behandle sie deshalb wie ein Passwort.
Der MCP-Server stellt sechs Werkzeuge bereit:
Pinterest und Google Business lassen sich nicht per KI-Tool veröffentlichen — beide brauchen ein Board bzw. einen Standort, den du im Composer auswählst. Verwaltet dein Facebook-Konto mehrere Seiten, gibst du die Zielseite direkt mit an.
Der Reihe nach:
Hilft nichts davon, schick uns die Fehlermeldung deines Clients über das Kontaktformular.
Gehe zu MCP in der Seitenleiste. Klicke auf „Neuen API Key erstellen" und vergib einen Namen (z. B. „Claude MCP"). Der Key wird dir einmalig angezeigt — kopiere ihn sofort und speichere ihn sicher. Er kann danach nicht mehr im Klartext angezeigt werden.
Gehe zu MCP in der Seitenleiste. In der Key-Liste siehst du alle aktiven Keys. Klicke auf „Widerrufen" neben dem gewünschten Key. Der Key ist sofort deaktiviert und kann nicht mehr für Anfragen genutzt werden. Diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden.
Streampost speichert deine Daten – Inhalte wie Zugangsdaten – ausschließlich auf EU-Servern in Frankfurt (eu-central-1) und überträgt sie verschlüsselt. Nutzt du die KI-Funktionen, werden die von dir eingegebenen Inhalte zur Verarbeitung an unseren KI-Dienstleister übermittelt; dies geschieht nur bei aktiver Nutzung dieser Features. Alle eingesetzten Auftragsverarbeiter findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Zugangsdaten (OAuth-Tokens) werden verschlüsselt in einem sicheren Vault gespeichert. Sie sind zu keinem Zeitpunkt im Klartext in der Datenbank vorhanden. Streampost liest nur die Berechtigungen, die für das Planen und Veröffentlichen von Posts notwendig sind.
Du findest alle rechtlichen Dokumente im Footer der Website:
Deine Frage ist nicht dabei?
Schreib uns - wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Support kontaktieren
Social Accounts verbinden
Streampost unterstützt aktuell diese 7 Plattformen:
Weitere Plattformen werden laufend hinzugefügt.
Gehe zu Accounts in der Sidebar und klicke auf „Account verbinden". Wähle die gewünschte Plattform aus. Du wirst zur offiziellen Login-Seite der Plattform weitergeleitet (OAuth). Nach der Freigabe wirst du automatisch zurückgeleitet und der Account erscheint in deiner Liste.
Ja, du kannst mehrere Accounts derselben Plattform verbinden — z. B. zwei LinkedIn-Profile oder mehrere Instagram-Accounts. Klicke einfach erneut auf „Account verbinden" und wähle die Plattform. Du wirst dann gebeten, dich mit einem anderen Account einzuloggen.
Accounts werden in Account-Sets organisiert. Ein Account-Set bündelt alle 10 Plattformen für eine Marke oder einen Kunden. Die Anzahl der Sets hängt vom Plan ab:
Wenn du das Limit erreichst, erscheint ein Hinweis mit der Möglichkeit zu upgraden.
Wenn du einen Account trennst, werden alle noch ausstehenden (geplanten) Posts für diesen Account auf „fehlgeschlagen" gesetzt. Bereits veröffentlichte Posts bleiben in deiner Post-Übersicht sichtbar. Du kannst den Account jederzeit wieder verbinden — fehlgeschlagene Posts, die durch eine unterbrochene Verbindung entstanden sind, werden automatisch erneut eingeplant.
Mögliche Ursachen und Lösungen:
Wenn das Problem weiterhin besteht, wende dich an den Support.